Die IG Metall verurteilt die russische Invasion in die Ukraine und ruft zur Hilfe auf! #niewiederkrieg!

  • 02.03.2022
  • Aktuelles

Der Krieg in der Ukraine betrifft ganz Europa. Hunderttausende Menschen ergreifen in diesen Tagen die Flucht aus ihrem Heimatland. „Für uns als Friedensstadt ist es selbstverständlich, dass wir Menschen in einer solchen Situation hilfsbereit empfangen. Was das für Osnabrück konkret bedeutet, können wir noch nicht genau abschätzen“, sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. „Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf verschiedene Szenarien vorbereiten – und das tun wir.“

So schaltet die Stadt Osnabrück eine Hotline. Sie richtet sich an Menschen, die Informationen zu Hilfsangeboten suchen, wissen wollen, unter welchen Voraussetzungen Freunde und Verwandte aus den Kriegsgebieten in Osnabrück aufgenommen werden können oder Hinweise zu Spendenmöglichkeiten erhalten möchten. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 0541 - 3233000 zu erreichen. Erreichbar ist sie montags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie dienstags und freitags von 9 bis 12 Uhr. Dieselben Fragen können auch per E-Mail an ukraine(at)osnabrueck.de gestellt werden.

Wer Geflüchteten eine Unterkunft anbieten möchte, kann sich online unter www.osnabrueck.de/ukraine registrieren. Hier fragt die Stadt unter anderem ab, wie viele Betten zur Verfügung stehen und für wie lange die ausfüllende Person bereit ist, Menschen aus den Kriegsgebieten aufzunehmen. Tritt der konkrete Fall ein, dass eine Unterkunft benötigt wird, kontaktiert die Stadt dann diejenigen, die sich registriert haben, und klärt Details zur Aufnahme.

0541 323-3000: Stadt Osnabrück schaltet Ukraine-Hotline

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