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Stahlindustrie - Meldungen

Stufenweise Erhöhung der Entgelte in Summe von 4 Prozent (2,3 + 1,7 Prozent) sowie Tarifverträge Altersteilzeit und Werkverträge verlängert

Verhandlungsergebnis für die Eisen- und Stahlindustrie erzielt

17.03.2017 | Düsseldorf / Osnabrück - Nach einer langen Verhandlungsnacht in Düsseldorf haben sich IG Metall und Arbeitgeber in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifabschluss in der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie geeinigt. Die Stahl-Beschäftigten erhalten in 2 Stufen - ab 01. April 2017 2,3 % sowie ab 01. Mai 2018 1,7% - in Summe 4 % mehr Geld. Alle Auszubildenden erhalten die Erhöhung analog des vierten Ausbildungsjahres. Außerdem gelten die Tarifverträge zur Altersteilzeit...

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Veranstaltung zum Internationalen Frauentag auf der Georgsmarienhütte

16.03.2017 | Die Betriebsrätinnen Monika Friebe und Reinhilde Gottwald-Kron haben zusammen mit der IG Metall Osnabrück und dem Arbeitsdirektor Felix Osterheider am 8. März zum Internationalen Frauentag auf der Georgsmarienhütte eingeladen. Frauen und Rente waren die Themen des Frühstücksbüffets, an dem alle Kolleginnen während der Arbeitszeit teilnehmen konnten.

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Tarifrunde Eisen- und Stahlindustrie

400 Beschäftigte der Georgsmarienhütte im Warnstreik

15.03.2017 | Einen Tag vor Beginn der 3. Verhandlungsrunde in der Eisen- und Stahlindustrie sind heute rund 400 Beschäftigte dem Warnstreikaufruf der IG Metall gefolgt. Damit haben sich seit Beginn der Warnstreiks über 11.000 Menschen an Arbeitsniederlegungen beteiligt.

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Stahlindustrie

(K)ein Witz

08.03.2017 | Die Einkommen der 72 000 Stahlbeschäftigten in Nordwestdeutschland sollen um 1,3 Prozent steigen, ab 1. März und für 15 Monate. Das hat der Arbeitgeberverband Stahl in der zweiten Tarifverhandlung am 6. März angeboten.

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Tarifrunde nordwestdeutsche Stahlindustrie – indiskutables Angebot der Arbeitgeber

IG Metall: Arbeitgeber setzen offenbar auf Eskalation

06.03.2017 | Essen / Osnabrück - Die zweite Tarifverhandlung für die rund 72.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie wurde heute Nachmittag in Essen ergebnislos abgebrochen. Die Arbeitgeber hatten eine Entgelterhöhung von 1,3 Prozent für 15 Monate angeboten. Stephan Soldanski, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Osnabrück, kommentiert: "Das Angebot ist Provokation und Frechheit gegenüber den Beschäftigten in der Stahlindustrie!"

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