Verkehrsbündnis Osnabrück

Zehn starke Stimmen für den Lückenschluss der A 33 Nord

  • 03.02.2021
  • Aktuelles, Presseinformation

Für den Lückenschluss der A 33 mit der A 1 (A 33 Nord) setzt sich ein breites Bündnis aus Osnabrücker Kammern, Wirtschaftsverbänden und der IG Metall ein. Das so genannte „Verkehrsbündnis Osnabrück“ – bestehend aus IHK, Handwerkskammer, Industriellem Arbeitgeberverband, IG Metall Osnabrück, Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück, Handels- und Dienstleistungsverband Osnabrück-Emsland, Großhandelsverband im Wirtschaftsbereich Osnabrück-Emsland, der Bezirksgruppe Osnabrück – Emsland im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen sowie der Kreishandwerkerschaft Osnabrück – haben in einer gemeinsamen Stellungnahme ihr klares Bekenntnis und die wirtschaftliche Notwendigkeit für den Lückenschluss der A 33 Nord vorgetragen. Auch der DEHOGA-Bezirksverband Osnabrück trägt die Stellungnahme mit. Das Bündnis spricht mit starker Stimme, denn die zehn Partner bilden die gewerbliche Wirtschaft in der Region Osnabrück vollständig ab und stehen damit für das gesamte regionale Gewerbesteueraufkommen.

Reichten die Stellungnahme des Verkehrsbündnisses bei der Stadt Osnabrück ein: Axel Busch (IAV), Michael Kaiser (GVN), Niels Lohmann (GIWO), Thorsten Coch (KWH), Marco Graf (IHK), Niklas Sievert (VWO) und Sven Ruschhaupt (HWK). Weitere Unterzeichner (nicht auf Bild): Stephan Soldanski (IG Metall) und Katja Calic (HDV).

„Der Lückenschluss der A 33 Nord ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Verkehrssituation in der Region zu verbessern. Die Entlastung des innerstädtischen Verkehrsnetzes dient auch der Verkehrssicherheit. Zudem ist durch die Vermeidung von unnötigen Umwegen am Ende auch dem Klimaschutz gedient“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Er verweist dabei auf ein klares Votum der IHK-Vollversammlung, die fast 61.000 IHK-Mitgliedsunternehmen repräsentiert.

„Selbst im Lockdown kommt es während der Hauptverkehrszeiten zu Staus auf den Autobahnen um Osnabrück, den Haupteinfallstraßen sowie dem Wallring. Für die Beschäftigten bedeutet dies ungeplante Zeitverluste und ein erhöhtes Unfallrisiko aller Verkehrsteilnehmer. Mit dem geschlossenen Autobahnring ergeben sich neue Verkehrsbeziehungen und somit dann auch reale Umfahrungsmöglichkeiten“, betont Stephan Soldanski, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Osnabrück.

„Die Wirtschaft ist auf eine gute Verkehrsinfrastruktur angewiesen, um die komplexen Wertschöpfungsketten von Industrie und Gewerbe für ihre Kunden zuverlässig organisieren zu können. Nur so lässt sich die gute und anspruchsvolle Versorgung von Unternehmen und Bevölkerung sicherstellen. Der Lückenschluss der A 33 Nord ist dafür eine wichtige Grundlage“, ergänzt Axel Busch, Hauptgeschäftsführer des Industriellen Arbeitgeberverbands. (03.02.2021)

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